Bewegung, Begeisterung und große Bühne: Tanzprojekt „Dancin School“

Vom 26. bis 30. Jänner stand unsere Schule ganz im Zeichen von Tanz und Bewegung:

Im Rahmen des Projekts „Dancin School“ arbeiteten alle Klassen mit unserem engagierten Lehrerteam eine Woche lang intensiv an Bewegung, Rhythmus und Ausdruck. Unter der bewährten und mitreißenden Leitung von Patrick Jurdic studierten die Schülerinnen und Schüler während des Unterrichts zwei Streetdance-Choreografien ein, die den krönenden Abschluss des Projekts bildeten.

Der große Höhepunkt folgte am 30. Jänner im Stadttheater Berndorf, wo die Kinder ihr Können vor einem begeisterten Publikum präsentierten. Zwischen den beiden gemeinsamen Choreografien bot sich zudem Raum für individuelle Talente: Einzelne Kinder nutzten die Bühne, um ihre ganz persönlichen Fähigkeiten zu zeigen. Besonders bewegend war dabei ein ukrainisches Lied, das von unseren zwei Schülerinnen Veronika und Anastasiia vorgetragen wurde und für einen stillen, emotionalen Moment im Saal sorgte.

 

Zum Gelingen der Veranstaltung trugen unser Elternverein sowie unsere Stadtgemeinde, viele Firmen und Geschäfte und unser Pflegeheim- und Betreuungszentrum bei. Für einen zusätzlichen Überraschungsmoment sorgte schließlich unser Bürgermeister Jürgen Schrönkhammer, der selbst auf der Bühne mitwirkte und damit zeigte, wie sehr dieses Projekt auch unserer Gemeinde am Herzen liegt.

 

Das Tanzprojekt „Dancin School“ war somit nicht nur ein kulturelles Highlight, sondern auch ein starkes Zeichen für Gemeinschaft, Kreativität und Zusammenhalt.

 

Workshop „Mut bekommen“                                          (2 Unterrichtseinheiten)

Ausgangspunkt und Zielsetzung

Kinder stehen im Alltag immer wieder vor Situationen, die Mut erfordern – sei es das Sprechen vor anderen, das Bewältigen neuer Herausforderungen oder das Eintreten für die eigene Meinung. Der Workshop „Mut bekommen“ der BeyondBühne möchte diesen Momenten Raum geben und die Teilnehmenden spielerisch dabei unterstützen, Selbstvertrauen aufzubauen, über Ängste zu sprechen und Strategien für mutiges Handeln zu entwickeln.

 Zentral steht dabei die Verbindung von literarischem Impuls, szenischer Darstellung und spielerischer Selbsterfahrung. Vorlage ist das Kinderbuch „Henri, der mutige Angsthase“.

 

Pädagogischer Ansatz

Der Workshop folgt einem theaterpädagogischen Ansatz, der ästhetisches Lernen mit emotionaler und sozialer Bildung verknüpft. Kinder erleben sich als handelnde, gestaltende und wahrgenommene Personen. Durch das gemeinsame Spielen, Darstellen und Reflektieren werden Selbstwirksamkeit und Empathie gefördert.

 

Methodisch basiert das Konzept auf drei Säulen:

1. Körper- und Ausdrucksschulung durch theaterpädagogische Aufwärmspiele.

2. Kreatives Erzählen und Improvisieren im Anschluss an das Bilderbuch Henri, der mutige Angsthase.

3. Biografisches Arbeiten durch die Beschreibung persönlicher Mutmomenten.

 

Lern- und Entwicklungsziele

• Selbstkompetenz: Mut, Selbstvertrauen, positives Selbstbild

• Sozialkompetenz: Achtsamkeit, Kooperationsfähigkeit, Empathie

• Kreative Kompetenz: Ausdrucksfähigkeit, Fantasie, Improvisationsfreude

• Reflexionsfähigkeit: Wahrnehmen und Benennen eigener Gefühle und Erlebnisse

 

Bedeutung und Wirkung

 Der Workshop schafft einen geschützten Raum, in dem Kinder sich ausprobieren und über Mut nachdenken können – ohne Leistungsdruck und mit Humor. Durch die Verbindung von Geschichte, Spiel und eigenem Erleben werden zentrale Entwicklungsaufgaben der mittleren Kindheit unterstützt. 

 

Gregor Ruttner-Vicht, MA MSc

Handball 🤾‍♀️🤾‍♂️🥅

Im September durften unsere 3A, 3MB, 3MC, 4A und 4MB wieder mit einem Trainer des Handball Vereins JAGS aus Bad Vöslau ein paar Stunden trainieren und in diesen Sport ein bisschen hineinschnuppern. Nach einem gemeinsamen Aufwärmspiel wurde fleißig das Fangen und Werfen trainiert.

Die Schüler und Schülerinnen waren voller Eifer und Begeisterung dabei und wir alle freuen uns schon auf das nächste Mal.

NaWi-Projekt